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Dienstag, 9. September 2014
Rabbitbeer
hasebier, 21:33h
Wir haben die „Entspannungs“-Zeit (die blonde Mexikanerin gärt entspannt vor sich hin) zwischendurch einfach mal genutzt um über den „Teller-Grenzrand“ zu schauen.
„Hasebier“ … also schauten wir nach „Rabbitbeer“ im grenzenlosen „wörldweidenwebb“ (da wo Surfer statt Kühe grasen und Social-Junkies ihre Umwelt über jede ihrer kleinsten Körperbewegungen bzw. manchmal auch bereits schon nur den Gedanken daran im gefühlten Sekunden-Takt informieren und bildlich dokumentieren).
Und tatsächlich … es gibt sowohl am westlichen anderen Ende als auch am östlichen anderen Ende der Welt „Rabbits“, die auf Bier stehen. Während „Whiterabbitbeer“ scheinbar sehr gut fein verteilt auf dem ganzen 5. Kontinent verkauft wird, 5 Rabbits in drei Bundesstaaten der States angeboten wird, handelt es sich bei „Duck-Rabbit“ um eine amerikanische Craft-Brewery, das heißt also eine kleinere unabhängige Brauerei mit einem eigenen Willen und individuellem Konzept. Klang ganz nach uns (zumindest in Sachen „eigener Wille“ und „individuell“ ), sodass es ganz nett war, als unsere Grüße „über den Teich“ beantwortet wurden. Und nein … es war keine Abmahnung wegen unserer Namensfindung …
„Hasebier“ … also schauten wir nach „Rabbitbeer“ im grenzenlosen „wörldweidenwebb“ (da wo Surfer statt Kühe grasen und Social-Junkies ihre Umwelt über jede ihrer kleinsten Körperbewegungen bzw. manchmal auch bereits schon nur den Gedanken daran im gefühlten Sekunden-Takt informieren und bildlich dokumentieren).
Und tatsächlich … es gibt sowohl am westlichen anderen Ende als auch am östlichen anderen Ende der Welt „Rabbits“, die auf Bier stehen. Während „Whiterabbitbeer“ scheinbar sehr gut fein verteilt auf dem ganzen 5. Kontinent verkauft wird, 5 Rabbits in drei Bundesstaaten der States angeboten wird, handelt es sich bei „Duck-Rabbit“ um eine amerikanische Craft-Brewery, das heißt also eine kleinere unabhängige Brauerei mit einem eigenen Willen und individuellem Konzept. Klang ganz nach uns (zumindest in Sachen „eigener Wille“ und „individuell“ ), sodass es ganz nett war, als unsere Grüße „über den Teich“ beantwortet wurden. Und nein … es war keine Abmahnung wegen unserer Namensfindung …
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Montag, 8. September 2014
Es „blubbt“ entspannt
hasebier, 21:19h
Tja, so ist das Hobbybrauer-Hobby … eigentlich Entspannung pur (nicht vergleichbar mit schwitzendem Erkämpfen neuer persönlicher Bestzeiten in irgendeiner Sportart). Es gibt eine bestimmte Zeitspanne, in der man gemeinsam aktiv ist und dann wird eigentlich nur noch zugeschaut, weil „andere“ arbeiten.
El méxico arbeitet gut mit, der Hefeschaum kam relativ schnell hoch und die Farbe wird etwas „blond“, wie man (oder wir) es von einem Bier aus einem sommerge(ver)wöhnten Land erwarten und kennen. Wir spielen sogar mit dem Gedanken, in diesem Fall das deutsche Reinheitsgebot total außer acht zu lassen, und bei der Abfüllung etwas Tequila hinzuzugeben. Klar, das wäre kein Bier mehr, aber doch eine Versuchung wert, oder? Vielleicht nehmen wir die Hälfte des Suds für diesen Versuch.
Da vor Sonntag (wegen Abwesenheit) keine Abfüllung erfolgen wird, können wir das noch genügend diskutieren, erwägen, abwägen, erörtern, überlegen, hypothetisch theoretisch geschmacklich analysieren … na eben alles sowas, was uns in unserem Demokratie-Alltag alltäglich begegnet. Nur eins wissen wir … unser Bier wird nicht wesentlich teurer und dauert in der Herstellung auch nicht länger, als vorher kalkuliert (der Tequila kann die Kosten nicht um 200-300% explodieren lassen … und selbst wenn es eine derart exklusive Marke werden sollte … keine Angst … der deutsche Steuerzahler wird davon garantiert nicht betroffen sein).
El méxico arbeitet gut mit, der Hefeschaum kam relativ schnell hoch und die Farbe wird etwas „blond“, wie man (oder wir) es von einem Bier aus einem sommerge(ver)wöhnten Land erwarten und kennen. Wir spielen sogar mit dem Gedanken, in diesem Fall das deutsche Reinheitsgebot total außer acht zu lassen, und bei der Abfüllung etwas Tequila hinzuzugeben. Klar, das wäre kein Bier mehr, aber doch eine Versuchung wert, oder? Vielleicht nehmen wir die Hälfte des Suds für diesen Versuch.
Da vor Sonntag (wegen Abwesenheit) keine Abfüllung erfolgen wird, können wir das noch genügend diskutieren, erwägen, abwägen, erörtern, überlegen, hypothetisch theoretisch geschmacklich analysieren … na eben alles sowas, was uns in unserem Demokratie-Alltag alltäglich begegnet. Nur eins wissen wir … unser Bier wird nicht wesentlich teurer und dauert in der Herstellung auch nicht länger, als vorher kalkuliert (der Tequila kann die Kosten nicht um 200-300% explodieren lassen … und selbst wenn es eine derart exklusive Marke werden sollte … keine Angst … der deutsche Steuerzahler wird davon garantiert nicht betroffen sein).
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Sonntag, 7. September 2014
Mexico
hasebier, 20:07h
¡ viva méxico !
Uns war irgendwie klar, dass wir in unseren „Kochpausen“ auch una cerveza de Mexico probieren werden … wenn auch wieder als „Dosenbier“ (sorry). Immerhin können wir dann (nach den Verkostungen) in Sachen Extraktbier bei mehreren Sorten mitreden.
Aber eigentlich ist die Verwendung eines „Bier-Kit“ nach Meinung mehrerer "Wissender" doch kein brauen sondern eher mischen. Der Sud ist fertig als Extrakt in der Büchse und wird mit Zucker oder Malzextrakt im heißen Wasser aufgelöst. Dann kommt kaltes/warmes Wasser hinzu, sodass bei Erreichen der vorgegebenen Gesamtliterzahl die Anstelltemperatur (die Temperatur, bei der die Hefe zugegeben wird) entsprechend des angegebenen Rezeptes ist – in unserem mexikanischen Fall 30°C. Zugegeben, das ist die einzige „Herausforderung“ … was aber auch bedeutet, dass solch‘ ein Sud innerhalb von ca. 30min bereits zur Gärung abgestellt werden kann – also gut für zwischendurch.
Unser nächster “echter“ Brau-Tag wird erst wieder Anfang Oktober sein … ein „Belgisches Dubbel“ – die Zutaten sind schon beschafft, die Hefe „schläft“ im Kühlschrank. Leider muss sich aber unser Hobby dem Alltag unterordnen (auch um sich zu reklimpern) und da fällt ein gemeinsamer ganzer freier Wochenend-Tag nun einmal nicht jeden Monat an.
Uns war irgendwie klar, dass wir in unseren „Kochpausen“ auch una cerveza de Mexico probieren werden … wenn auch wieder als „Dosenbier“ (sorry). Immerhin können wir dann (nach den Verkostungen) in Sachen Extraktbier bei mehreren Sorten mitreden.
Aber eigentlich ist die Verwendung eines „Bier-Kit“ nach Meinung mehrerer "Wissender" doch kein brauen sondern eher mischen. Der Sud ist fertig als Extrakt in der Büchse und wird mit Zucker oder Malzextrakt im heißen Wasser aufgelöst. Dann kommt kaltes/warmes Wasser hinzu, sodass bei Erreichen der vorgegebenen Gesamtliterzahl die Anstelltemperatur (die Temperatur, bei der die Hefe zugegeben wird) entsprechend des angegebenen Rezeptes ist – in unserem mexikanischen Fall 30°C. Zugegeben, das ist die einzige „Herausforderung“ … was aber auch bedeutet, dass solch‘ ein Sud innerhalb von ca. 30min bereits zur Gärung abgestellt werden kann – also gut für zwischendurch.
Unser nächster “echter“ Brau-Tag wird erst wieder Anfang Oktober sein … ein „Belgisches Dubbel“ – die Zutaten sind schon beschafft, die Hefe „schläft“ im Kühlschrank. Leider muss sich aber unser Hobby dem Alltag unterordnen (auch um sich zu reklimpern) und da fällt ein gemeinsamer ganzer freier Wochenend-Tag nun einmal nicht jeden Monat an.
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