Dienstag, 2. September 2014
Auf der Zielgeraden
hasebier, 21:41h
4% Rest-Zucker … die kleinen Hefe-Kerlchen (oder vielleicht doch Hefe-Mädels?) sind trotz der nur grenzwertigen Temperatur (die irische Wunschvorstellung waren 21°-24°C … da müssen wir uns für die tatsächlich gebotenen 19°-20° ja fast entschuldigen) fleissig bei ihrer Arbeit und befinden sich direkt auf der Zielgeraden. Zeit also, ein neues „Zuhause“ vorzubereiten, denn übermorgen sollte es soweit sein (lieber einen Tag länger Zeit lassen … ein gutes Bier braucht nicht nur am Ende erst die berühmten sieben Minuten).
Derzeit füllen wir unsere „Jungbiere“ in 0,5l Flaschen ab. Das ist die (bisher) einfachste Variante, weil „frische“ Bügelflaschen automatisch auch die Zeit bis zur ersten möglichen Verkostung überbrücken. Weiterer wichti(st)ger Vorteil ist, dass man „nur seine eigene Spucke“ aus der Flasche säubern muss … möchte nicht wissen, was in leeren Flaschen drin ist, die im Supermarkt gegen Pfand wieder zurückgegeben werden. Wir hatten zwischendurch mit dem Gedanken gespielt, leere Flaschen dort zu „kaufen“ … soll wohl möglich sein gegen Zahlung des Pfandpreises … aber je länger man darüber nachdachte, umso größer wurde die „Griebengefahr“ ;-)
Derzeit füllen wir unsere „Jungbiere“ in 0,5l Flaschen ab. Das ist die (bisher) einfachste Variante, weil „frische“ Bügelflaschen automatisch auch die Zeit bis zur ersten möglichen Verkostung überbrücken. Weiterer wichti(st)ger Vorteil ist, dass man „nur seine eigene Spucke“ aus der Flasche säubern muss … möchte nicht wissen, was in leeren Flaschen drin ist, die im Supermarkt gegen Pfand wieder zurückgegeben werden. Wir hatten zwischendurch mit dem Gedanken gespielt, leere Flaschen dort zu „kaufen“ … soll wohl möglich sein gegen Zahlung des Pfandpreises … aber je länger man darüber nachdachte, umso größer wurde die „Griebengefahr“ ;-)
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