Freitag, 5. September 2014
„Ready for standby“
hasebier, 22:36h
Die Flaschen sind gefüllt, die Zeit (bzw. das Jungbier) war reif zur Gär-Lagerung. Natürlich haben die kleinen Hefe-Mädkerlchen (es war versprochen … und wenn wir dran denken, dann halten wir unsere Versprechen auch) auch hier noch etwas zu tun bekommen, damit der typische „plopp“ beim Öffnen der Flasche (hoffentlich) entsteht … verursacht durch den Klimakiller CO². Sind wir jetzt dadurch, dass wir vorsätzlich CO² nur wegen eines Flaschen-„plopp“ erzeugen, Umweltsünder? Allerdings bekommt das Bier auch erst durch die Kohlensäure seinen frischen Geschmack … ohne, wäre es nur eine „schale Plürre“.
Beim Extraktbier nimmt man im Regelfall Zucker. Im Falle des Iren waren es 4 Gramm je 0,5l Flasche. 4 Gramm … das war definitiv zu wenig für die Küchenwaage. Sie hat nicht einmal ansatzweise mit einer ihrer digitalen Zahlen-Anzeigeflächen gezuckt … alles blieb stur bei „0“, egal ob der Löffel voll, halbvoll oder einfach nur umgedreht war. Blieb also nix weiter übrig, als zu schätzen … Nur, wie schätzt man 4 Gramm? Na egal, der Löffel war bei ca. 50% der Flaschen halbvoll, beim Rest durfte es „etwas mehr sein“. So bleibt wenigstens die Überraschung auch beim Verkosten erhalten.
Beim Extraktbier nimmt man im Regelfall Zucker. Im Falle des Iren waren es 4 Gramm je 0,5l Flasche. 4 Gramm … das war definitiv zu wenig für die Küchenwaage. Sie hat nicht einmal ansatzweise mit einer ihrer digitalen Zahlen-Anzeigeflächen gezuckt … alles blieb stur bei „0“, egal ob der Löffel voll, halbvoll oder einfach nur umgedreht war. Blieb also nix weiter übrig, als zu schätzen … Nur, wie schätzt man 4 Gramm? Na egal, der Löffel war bei ca. 50% der Flaschen halbvoll, beim Rest durfte es „etwas mehr sein“. So bleibt wenigstens die Überraschung auch beim Verkosten erhalten.
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