Freitag, 5. September 2014
„Ready for standby“
Die Flaschen sind gefüllt, die Zeit (bzw. das Jungbier) war reif zur Gär-Lagerung. Natürlich haben die kleinen Hefe-Mädkerlchen (es war versprochen … und wenn wir dran denken, dann halten wir unsere Versprechen auch) auch hier noch etwas zu tun bekommen, damit der typische „plopp“ beim Öffnen der Flasche (hoffentlich) entsteht … verursacht durch den Klimakiller CO². Sind wir jetzt dadurch, dass wir vorsätzlich CO² nur wegen eines Flaschen-„plopp“ erzeugen, Umweltsünder? Allerdings bekommt das Bier auch erst durch die Kohlensäure seinen frischen Geschmack … ohne, wäre es nur eine „schale Plürre“.

Beim Extraktbier nimmt man im Regelfall Zucker. Im Falle des Iren waren es 4 Gramm je 0,5l Flasche. 4 Gramm … das war definitiv zu wenig für die Küchenwaage. Sie hat nicht einmal ansatzweise mit einer ihrer digitalen Zahlen-Anzeigeflächen gezuckt … alles blieb stur bei „0“, egal ob der Löffel voll, halbvoll oder einfach nur umgedreht war. Blieb also nix weiter übrig, als zu schätzen … Nur, wie schätzt man 4 Gramm? Na egal, der Löffel war bei ca. 50% der Flaschen halbvoll, beim Rest durfte es „etwas mehr sein“. So bleibt wenigstens die Überraschung auch beim Verkosten erhalten.

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